Sailing Companion · Blog-Archiv

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Ältere Neuigkeiten und Geschichten hinter den Kulissen – vom Team hinter der App.

v1.4.2 — jetzt auf Japanisch und Türkisch, plus eine Cockpit-Verbesserung

Sailing Companion v1.4.2

Ein kurzer Nachschlag zum v1.4-Release: Sailing Companion v1.4.2 ist jetzt im App Store. Es ist ein kleineres Release als der große v1.4-Wurf, aber es öffnet die App für mehr Segler und bringt eine Komfortverbesserung, die ich schon eine Weile ausliefern wollte.

Zwei neue Sprachen: Japanisch und Türkisch

Sailing Companion ist jetzt auf Japanisch und Türkisch verfügbar, womit es 14 unterstützte Sprachen sind. Ob du die japanische Seto-Inlandsee oder die Küste der Türkei besegelst — die App spricht jetzt deine Sprache, vom Cockpit übers Logbuch bis zu den Wegpunkt-Mitteilungen.

Das war der meistgewünschte Punkt im Postfach, nachdem v1.4 draußen war. Ich bin froh, es schnell rauszubringen, statt auf das nächste große Release zu warten.

Cockpit-Beschriftungen schnell umschalten

Eines dieser kleinen Dinge, die auf dem Wasser einen echten Unterschied machen: Der Cockpit-Tab hat jetzt einen Schnellumschalter für die Überschriften-Beschriftungen. Tippe, um zwischen langen Beschriftungen (z. B. „Speed Over Ground“) und kurzen Beschriftungen (z. B. „SOG“) für deine Segelwerte zu wechseln. Wenn dein Cockpit so eingerichtet ist, wie du es magst, die vollen Beschriftungen aber zu viel Platz fressen — oder die kurzen für ein Crewmitglied, das die Abkürzungen nicht kennt, zu kryptisch sind — genügt ein Tipp.

Hol es dir

Aktualisiere Sailing Companion im App Store — App Store öffnen, auf dein Profilsymbol tippen und zum Aktualisieren nach unten ziehen.

Fair winds,
— Bernd

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Vom Track zum Reel: einen Tag auf dem Wasser in einen teilenswerten Post verwandeln

22.4 nm6.1 kn avgTrack → reelyour sail, ready to post

Ein toller Segeltag verdient mehr als ein verwackeltes Foto ganz unten in deiner Fotomediathek. Du kamst salzverkrustet und grinsend von einem dieser Tage zurück, aus denen die Saison gemacht ist — und dann verschwindet er still zwischen zehntausend anderen Bildern. Die Geschichte eines Törns zu erzählen sollte so leicht sein, wie er schön war. Diese Überzeugung steckt in Sailing Companion, und genau dafür sind die neuen Export-Vorlagen da.

Vom aufgezeichneten Törn zum fertigen Post

Öffne einen Törn, wähle eine Foto- oder Video-Vorlage, und die App übernimmt die Gestaltung für dich — deine Route, Distanz und wichtigsten Werte sauber über deinem eigenen Material, wenn du magst. Ein paar Tipps, und du hast etwas, das durchdacht statt hingeworfen wirkt. Keine separate Schnitt-App, kein Herumfummeln mit Schriften am Kartentisch.

Für die Formate gemacht, die man wirklich scrollt

Die Vorlagen sind von Haus aus auf die wichtigsten Social-Formate zugeschnitten, sodass ein senkrechtes Reel und ein quadratischer Post beide nur einen Tipp entfernt sind. Die Typografie ist bewusst zurückhaltend — hier hat die See ihren Auftritt, nicht die Grafik. Ziel war immer, dass ein Fremder beim Vorbeiscrollen den Tag fühlt, nicht ein Dashboard liest.

Weniger ist mehr

Mein einziger Rat: entscheide, worum es im Post geht. Ist das Licht auf dem Wasser die Geschichte, lass die Kulisse atmen und lass die Zahlen weg. War es eine schnelle Passage oder eine persönliche Bestzeit, dann verdienen sich die Werte ihren Platz. Beide Versionen schaffst du in der Zeit, die das Wasser am Steg zum Kochen braucht.

Es geht nicht darum, dich zum Videoeditor zu machen. Es geht darum, die Geschichte deines Segeltages mühelos erzählbar zu machen.

Es ist auch ein stiller Rundgang durch das, was die App speichert

Einen Post zu bauen erinnert sanft daran, wie viel Sailing Companion still für dich aufgezeichnet hat — den Track, die Geschwindigkeiten, die Distanz, die Momente, die du unterwegs markiert hast. Der Törn war schon erfasst; die Vorlagen geben ihn dir nur in einer teilenswerten Form zurück. Wenn du also das nächste Mal nach einem guten Tag festmachst, lass ihn nicht in der Fotomediathek versinken. Gib ihm ein paar Tipps und lass den Tag ein bisschen länger leben.

Fair winds,
— Bernd

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Wegpunkt-Navigation ist unterwegs — eine eurer meistgewünschten Funktionen

Waypoint navigation

Seit dem Start von Sailing Companion ist die meistgewünschte Funktion dieselbe geblieben: Wegpunkt-Navigation. Heute freue ich mich zu berichten, dass sie offiziell unterwegs ist — und sehr bald veröffentlicht wird.

Was kommt

Du kannst Wegpunkte direkt auf der Karte setzen und ihnen als Route folgen — perfekt für kurze Küstenschläge, Vereinsregatten, Tagesskipper-Passagen und das sichere Einlaufen in eine kniffelige Bucht. Setz mit einem Tipp ein Ziel, sieh deine Peilung in Echtzeit aktualisieren und lass dich von der App Schlag für Schlag führen.

Wie es funktioniert

Tippe auf die Karte, um einen Wegpunkt zu setzen. Füge so viele hinzu, wie du magst — die App verbindet sie zu einer Route und zeigt Peilung, Distanz und ETA zu jedem. Routen lassen sich per langem Druck umsortieren, inline bearbeiten und für später speichern. Der aktuelle Schlag ist immer hervorgehoben, sodass du stets genau weißt, wohin es als Nächstes geht.

Für echtes Segeln gebaut

Keine Abos, keine Zusatzgeräte — nur dein iPhone, das GPS, das ohnehin drin ist, und eine klare, fokussierte Sicht darauf, wohin du fährst. Wegpunkt-Navigation gesellt sich zum GPS-Tracking, dem digitalen Logbuch und dem Ankeralarm in derselben klaren, offline-first App, die du schon kennst.

Wann bekomme ich es?

Sehr bald. Die Funktion ist gerade in den finalen Tests und wird mit dem nächsten App-Update ausgerollt. Behalte den App Store im Auge — und diesen Blog, wo ich poste, sobald es live ist.

Wie immer: Danke für das Feedback. Dieses hier kam von euch — jede E-Mail, jede App-Store-Bewertung, jedes Gespräch am Steg. Mehr ist unterwegs.

Fair winds,
— Bernd

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COG vs. HDG: warum dein Boot nie ganz dorthin zeigt, wohin es fährt

HDGCOGHDG vs COGthe gap is the story

Jeder Segler hat es gespürt. Der Bug zielt genau auf die Landspitze, du hältst den Kurs vorbildlich — und doch rutscht das Boot daran vorbei, als hätte sich die ganze Küste still zur Seite geschoben. Mit deinem Steuern ist nichts verkehrt. Du triffst nur auf eine der nützlichsten Wahrheiten der Navigation: Wohin das Boot zeigt und wohin das Boot fährt, sind zwei verschiedene Dinge.

Zwei Zahlen, zwei Bedeutungen

HDG — Steuerkurs ist die Richtung, in die dein Bug zeigt, abgelesen vom Kompass (am Telefon das Magnetometer). COG — Kurs über Grund ist die Richtung, in die das Boot tatsächlich über den Grund fährt, ermittelt aus aufeinanderfolgenden GPS-Positionen. Auf einem spiegelglatten, strömungsfreien See ohne Wind wären beide gleich. Auf See sind sie es selten.

Warum sie auseinanderdriften

Zwei Dinge treiben sie auseinander: Abdrift und Versatz. Abdrift ist das seitliche Rutschen des Rumpfs, wenn der Wind das Boot etwas nach Lee von dem drückt, wohin es zeigt. Versatz ist der Strom, der das ganze Boot über den Grund trägt, egal wohin der Bug zielt. Zusammen schwenkt dein Kurs über Grund von deinem Steuerkurs weg — mal um ein paar Grad, mal um viel.

Der Steuerkurs ist, wohin der Bug zeigt. Der Kurs über Grund ist, wo du tatsächlich ankommst. Der Winkel dazwischen ist die See bei der Arbeit.

Die Differenz im Cockpit lesen

Genau deshalb zeigt das Cockpit von Sailing Companion HDG und COG nebeneinander. Ein Blick auf beide, und die Differenz verrät dir in Echtzeit, wie hart Wind und Tide gegen dein Steuern arbeiten. Liegt COG konstant auf einer Seite von HDG, ist das dein Signal vorzuhalten — halte den Bug gegen Strom oder Wind deines Ziels, damit dein tatsächlicher Kurs dort landet, wo du willst. Sieh die Differenz schrumpfen, wenn du den Winkel richtig triffst, und du hast gerade nach dem Kurs über Grund gesteuert statt nach Hoffnung.

Eine kleine Gewohnheit, die sich auszahlt

Wenn du das nächste Mal eine Marke anläufst oder eine Fahrwassereinfahrt fädelst, vertrau nicht allein dem Bug. Wähle dein Ziel, vergleiche COG mit HDG und lass die Differenz bestimmen, wie viel du vorhältst. Es ist eine winzige Disziplin, die aus „warum werden wir versetzt?“ eine ruhige, bewusste Korrektur macht — und darum stellt die App beide Zahlen genau dorthin, wo dein Blick landet.

Fair winds,
— Bernd

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v1.3 ist da — Törn-Galerien, PDF-Logbuch-Export und ein erweitertes Cockpit

Sailing Companion v1.3

Sailing Companion v1.3 wird heute ausgerollt — und bringt einen Stapel praktischer Verbesserungen, um die ihr gebeten habt. Drei Highlights in diesem Release.

1. Miniaturansicht-Galerie deiner Törns

Deine Törns erwachen jetzt in einer Miniaturansicht-Galerie zum Leben — eine visuelle Zeitleiste jeder Passage, jedes Tagestörns und jeder Vereinsregatta. Scrolle deine Saison auf einen Blick durch, tippe auf einen Törn, um einzutauchen, und finde diesen einen tollen Segeltag in Sekunden. Es ist die Art Funktion, die aus einem Logbuch statt einer Aufzeichnung eine Geschichte macht.

2. PDF-Export des Logbuchs

Ein Tipp, und dein komplettes Logbuch wird als sauberes, schönes PDF exportiert — bereit zum Mailen, Archivieren, Drucken oder Teilen. Perfekt, um ein ordentliches Schiffslogbuch zu führen, einem Mitsegler eine Törnzusammenfassung zu schicken oder einfach ein Offline-Backup vor einer Passage zu haben. Das PDF hält deine Werte, Notizen und Fotos in einem Layout, das wirklich gut aussieht.

3. Cockpit-Tab — erweiterte Segelwerte

Der Cockpit-Tab wurde um das herum neu gebaut, worauf du beim Segeln tatsächlich schaust. Er zeigt jetzt einen klaren, auf einen Blick ablesbaren Satz erweiterter Segelwerte in Echtzeit:

  • SOG — Speed Over Ground (kn): deine echte Geschwindigkeit über Grund, per GPS gemessen.
  • SOG AVG — durchschnittliche Geschwindigkeit über Grund: laufender Mittelwert für den Törn (Ankerzeit ausgenommen).
  • COG — Course Over Ground (°): die Richtung, in die du tatsächlich fährst, aus dem GPS abgeleitet.
  • HDG — Heading (°): die Richtung, in die der Bug zeigt, vom Kompass des Geräts (Magnetometer).
  • CTS — Course To Steer (°): der Kurs, den du steuern musst, um deinen aktiven Wegpunkt zu erreichen.
  • DTW — Distance To Waypoint: Luftliniendistanz zum nächsten aktiven Wegpunkt.
  • TTW — Time To Waypoint: geschätzte Zeit bis zu diesem Wegpunkt bei aktueller Geschwindigkeit.
  • DTD — Distance To Destination: Distanz zum letzten Wegpunkt der Route.
  • TTD — Time To Destination: geschätzte Zeit bis zum Endziel.
  • Törndauer — verstrichene Zeit seit Törnbeginn.
  • LAT/LON — Breiten-/Längenposition (im Export-Overlay verwendet).

Groß, gut lesbar und für die Nutzung am Ruder mit nassen Händen und sonnenhellem Bildschirm gedacht. Profi-Tipp: Schalte den eingebauten „Dark Mode“ deines iPhones ein, um weißen Text auf schwarzem Hintergrund anzuzeigen. Hervorragende Lesbarkeit, geringer Stromverbrauch und weniger Hitzeprobleme, wenn das Telefon direkter Sonne ausgesetzt ist.

Mehr kommt

Das ist ein tolles v1.3, und das nächste nimmt schon Gestalt an. Wie immer: Danke für das Feedback, das jedes Release antreibt.

Fair winds,
— Bernd


Im App Store aktualisieren
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Der 03-Uhr-Test: wie der Ankeralarm von Sailing Companion wirklich funktioniert

The 3 a.m. testit only has to work once — perfectly

Ein Ankeralarm ist eine seltsame Software. An neunundneunzig von hundert Nächten tut er gar nichts, und du vergisst, dass er überhaupt läuft. Dann kommt die eine Nacht, in der der Wind rückdreht und auffrischt, der Halt nachgibt, und das Einzige zwischen dir und den Felsen ist ein Ton aus deinem Telefon. Diese eine Nacht ist die ganze Aufgabe. Als ich den Ankeralarm baute, habe ich ihn also für den 03-Uhr-Test entworfen — nicht für die Vorführung.

Was er tatsächlich überwacht

Wenn du den Anker wirfst, legst du deine Position und einen Schwojradius fest. Von da an beobachtet die App deine GPS-Distanz von diesem Punkt, und driftest du über den Kreis hinaus, schlägt sie Alarm — laut und mit einer Mitteilung, selbst bei gesperrtem Bildschirm und App im Hintergrund. Das Konzept ist einfach. Es vertrauenswürdig zu machen, dort steckt die Arbeit.

Warum er nicht falschen Alarm schlägt

Rohes GPS zittert. Liegst du völlig ruhig vor Anker, wandert die gemeldete Position trotzdem ein paar Meter hin und her, und ein naiver Alarm würde dich wegen eines Bootes wecken, das sich keinen Zentimeter bewegt hat. Also filtert der Alarm dieses Rauschen und aktualisiert seine Anzeige kontrolliert, statt auf jeden zuckenden Fix zu reagieren. Das Ziel ist brutal, aber einfach: nie für ein Phantom auslösen, immer für die echte Sache.

Eine Sicherheitsfunktion, der du nicht vertraust, ist schlimmer als keine — denn du schaltest sie in der Nacht ab, in der du sie brauchst.

Eine bewusste Entscheidung: er verstummt nicht von selbst

Hier eine Wahl, die Leute überrascht. Driftet das Boot aus dem Kreis und schwojt dann wieder hinein, hört der Alarm nicht still von selbst auf. Das ist Absicht. Wenn du erst einmal vertreibst, ist „kurz wieder im Kreis“ nicht dasselbe wie „sicher“ — du willst wach sein, im Cockpit, die Lage mit eigenen Augen ansehen. Die Aufgabe des Alarms ist, dich hochzuholen, nicht, die Entscheidung für dich zu treffen.

Wie du ihm genug vertraust, um zu schlafen

Ein paar praktische Anmerkungen aus meinen eigenen Nächten an Bord. Setz den Ankerpunkt, wenn du dich in die Kette zurückgelegt hast, nicht in dem Moment, in dem der Anker den Grund berührt. Wähle einen Radius, der Kettenlänge und Schwojen berücksichtigt — zu eng, und du bekommst Fehlalarme; zu weit, und du verschenkst wertvolle Warndistanz. Halte das Telefon am Ladegerät, denn die ganze Nacht GPS zu beobachten ist ehrliche Arbeit für einen Akku. Tu das, und der Alarm wird, was er sein soll: das Crewmitglied, das wach bleibt, damit du es nicht musst.

Er kam direkt von meinem eigenen Boot, getestet in genau dem Wetter, in dem die Software beim ersten Mal funktionieren muss, jedes Mal. Das ist der einzige Maßstab, der hier zählt.

Fair winds und guten Halt,
— Bernd

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Kein Abo, keine Cloud, keine Werbung — und warum das eine bewusste Wahl war

Your data. Your boat.offline-first, by design

Die meisten Apps wollen drei Dinge von dir, sobald du sie öffnest: deine E-Mail, dein Abo und eine dauerhafte Verbindung zurück zu ihren Servern. Sailing Companion will keines davon. Es gibt kein Konto anzulegen, keine Monatsgebühr, keine Werbung und keinen stillen Strom deines Aufenthaltsorts, der irgendwohin geht, wo du ihn nicht siehst. Das ist kein Versehen und keine „Funktion, die später kommt“. Es ist die bewussteste Entscheidung der ganzen App.

Wo deine Törns tatsächlich leben

Deine Tracks, dein Logbuch, deine Fotos und Sprachnotizen leben auf deinem Gerät. Die App arbeitet offline, weil offline auf See der Normalfall ist, nicht die Ausnahme — die verlässlichste Verbindung auf dem Wasser ist die, von der du nicht abhängst. Deine Törns wandern nur, wenn du sie bewegst: eine GPX-Datei, ein PDF, ein AirDrop, ein .sca-Archiv, das du einem Mitsegler übergibst. Nichts verlässt dein Telefon hinter deinem Rücken.

Ehrlich über die Kompromisse

Ich tue nicht so, als gäbe es das umsonst. Weil es kein Cloud-Konto gibt, gibt es kein automatisches, unsichtbares Backup und keine Magie, bei der ein aufgezeichneter Törn von selbst auf deinen anderen Geräten auftaucht. Das ist der echte Preis der Wahl, und ich benenne ihn lieber, als ihn zu verstecken. Was du im Gegenzug bekommst, sind Export, Import und AirDrop, die dir die Kontrolle geben — Backup passiert, weil du es beschlossen hast, an einen Ort deiner Wahl, in einem Format, das du überall öffnen kannst.

Die Frage ist nicht wirklich „wo sind meine Daten?“ Sie lautet „wer entscheidet, wohin sie gehen?“ Bei Sailing Companion bist das immer du.

Warum gerade eine Segel-App

Für das Segeln im Besonderen passt das gut. Zur See zu fahren ist eines der letzten wirklich eigenständigen Dinge, die ein Mensch tun kann — du, das Boot, das Wetter und dein eigenes Urteil. Eine App dafür sollte dich nicht still von einer Serverfarm und einem Abrechnungszyklus abhängig machen. Sie sollte sich wie gute Ausrüstung verhalten: Sie funktioniert, wenn du sie brauchst, telefoniert nicht nach Hause und gehört auch in Jahren noch dir, egal ob im Hintergrund ein Dienst läuft oder nicht.

Das einfache Versprechen

Keine Abos. Keine Pflicht-Cloud. Keine Werbung. Deine Daten gehören dir, und die App arbeitet offline. Wenn du je ein leises Unbehagen darüber gespürt hast, wo deine Tracks landen, ist das der Beitrag, der erklärt, wohin unsere nicht gehen — und warum ich es von der allerersten Codezeile an so gebaut habe.

Fair winds,
— Bernd

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Sailing Companion ist im App Store!

Sailing Companion app

Nach Monaten der Entwicklung, Seeerprobungen und einer ganzen Menge nächtlichem Coden ist Sailing Companion endlich im App Store. Es ist weltweit in 12 Sprachen verfügbar und bereit, dein neues Crewmitglied zu sein.

Wie es begann

Die App begann als Nebenprojekt aus Frust. Bestehende Lösungen waren entweder zu teuer, deckten nicht den ganzen Umfang ab, den ich fürs Segeln brauchte, oder ließen sich auf See einfach nicht schön bedienen. Also baute ich, was ich selbst nutzen wollte: ein klares, fokussiertes Segelwerkzeug mit GPS-Tracking, einem digitalen Logbuch mit Fotos und Sprachnotizen und einem zuverlässigen Ankeralarm — alles an einem Ort. Meine Vision war zudem immer, reichlich Import- und Exportfunktionen in der App zu haben, weshalb sie viele Export-Vorlagen für großartige Social-Media-Inhalte bietet.

Der erste Prototyp lief in der Saison Frühjahr 2026 auf meinem eigenen Boot. Er zeichnete Törns auf, weckte mich, wenn der Anker vertrieb, und protokollierte still alles, woran ich mich erinnern wollte. Freunde sahen es, baten um eine Kopie, und da wurde aus dem Projekt etwas Größeres.

Was es anders macht

Sailing Companion ist für echte Segler gebaut. Keine Abos, keine Pflicht-Cloud-Konten, keine Werbung. Deine Daten gehören dir, und die App arbeitet offline. Ob du in einer stillen Bucht ankerst oder Küstengewässer befährst — Sailing Companion hält dir den Rücken frei.

Für Fahrtensegler und Tagesskipper gleichermaßen gebaut — und in dem Wetter getestet, in dem die Software beim ersten Mal funktionieren muss, jedes Mal.

Wie es weitergeht

Das ist erst der Anfang. Neue Funktionen sind schon in der Pipeline. Wenn du dir etwas wünschst, höre ich gern davon — Feedback treibt die nächsten Versionen an.

Für den Moment: Die App ist kostenlos, und es gibt keine versteckten Kosten. Hol sie dir aus dem App Store, nimm sie mit segeln und sag mir, was du denkst.

Fair winds und ruhige See,
— Bernd


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Willkommen im Sailing-Companion-Blog

Welcome aboard

Heute geht die Sailing-Companion-Website — und das Projekt dahinter — zum ersten Mal an die Öffentlichkeit. Hallo und willkommen! 👋

Bis jetzt war Sailing Companion ein stilles Nebenprojekt. Ein langer Winter voller Entwicklung, ein Frühjahr voller Tests auf meinem eigenen Boot und viele kleine Entscheidungen, eine pro Törn. Mit der heute startenden Website und dem Blog verlässt das Projekt den Hafen und läuft in offenes Wasser aus — und ich fand, das verdient einen richtigen ersten Beitrag.

Was dieser Blog ist

Ein Ort, um zu teilen, was sich bei der App tut, was ich beim Bauen lerne und die kleinen Geschichten vom Wasser, die das Segeln mit ihr mit sich bringt. Ehrliches Schreiben — kein Marketinggeschwafel, keine Schlagwörter. Einfach die echte Geschichte, wie eine Segel-App entsteht, Funktion für Funktion.

Wie es weitergeht

Die App ist jetzt im App Store, die Website ist offen, und dieser Blog hat gerade begonnen. Neue Funktionen, Updates und Seegeschichten erscheinen hier, sobald sie passieren. Wenn du dabei sein möchtest, bist du hier richtig.

Danke, dass du ganz am Anfang dabei bist.
— Bernd

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